Der Filmemacher und Fotograf Burkhard Rosskothen und die Kunsthistorikerin Alexandra Koch werfen einen Blick auf die Kunst. Oder sie blicken auf einen guten Wurf Kunst.

Das Konzept:

Wir begegnen Menschen und lassen die Kamera mitlaufen. In den meisten Fällen sind diese Menschen Künstler. Wir sprechen mit Ihnen über ihre Arbeit, ihr Leben, ihre Person. Es gibt kein starres Frageraster oder vorgegebenes Konzept. Es ist eine offene Situation, die dem Künstler wie auch uns den Freiraum gibt, authentisch und spontan zu sein. Dazu gehört auch ein unauffälliges Technikequipment und ein kleines Team.

Die Filme zeigen, dass Künstler auch nur Künstler sind und sie schlagen die Brücke zu unserem eigenen Leben und Denken. So sind in den letzten Jahren über 80 Filme entstanden mit mehr als 46 Künstlerinnen und Künstlern

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.